DER SPIEGEL berichtet in seiner Ausgabe 25/2003 auf Seite 159 unter dem Titel "Gesunder Durst":
           
"Reichlich Wasser trinken, damit der Durst erst gar nicht kommt - diesen populären Ratschlag für Marathonläufer und Ausdauerathleten haben amerikanische Sportmediziner nun als falsch entlarvt" (DER SPIEGEL)

Durch übermäßiges Trinken würden zu viele Salze aus dem Körper geschwemmt, als Folge eines daraus entstehenden Natriummangels im Blut drohen Muskelkrämpfe, Wasseransammlung in der Lunge, Atemnot oder auch Tod. Besonders gefährdet seien dabei Marathonläufer mit Zeiten über vier Stunden.

Der Leichtathletikverband USA Track & Field empfiehlt, exakt die Menge Flüssigkeit zuzuführen, die durch das Schwitzen während des Laufes verloren geht. "Als Faustregel gilt: erst trinken, wenn der Durst kommt." (DER SPIEGEL)

Auf den Seiten von USATF (www.usatf.org) gibt es weitere Informationen und es wird ein Selbsttest zur Bestimmung der jeweils ausgeschwitzten Flüssigkeit angeboten (alles in schönstem Englisch).

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